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| | | Tanja Merkel schrieb am 16.05.2012 - 22:13:36 | | | | | | | | | | Liebe Rebecca,
ich bin so froh und dankbar, dich kennengelernt zu haben. Mir fehlen die Worte. Es hat sich so vieles in meinem Leben verändert, weil du mir unwahrscheinlich viel Kraft, Liebe und Erkenntnis gebracht hast. Bist ein toller Mensch - mit unglaublichen Fähigkeiten.
Bin dir unwahrscheinlich dankbar.Merci, dass es Dich gibt.
Drück dich von Herzen
Tanja M., Gernsbach | | | | | | |
| | | Thea schrieb am 02.04.2012 - 13:04:21 | | | | | | | | | | Liebe Rebecca, liebe Yoga-Praktizierende!
Seit langem habe ich vor, eindlich mal einen Eintrag hier ins Gästebuch zu schreiben. Oft schwirrten mir einzelnde Gedanken dazu im Kopf herum aber Zeit genommen sie zu sammeln nahm ich mir nie- weil das, was für mich die Teilnahme an Rebeccas Stunden ausgelöst hat, nicht mal eben zu formulieren ist. Vor ca 2 Jahren begann ich das Yoga der Energie zu üben und stellte nach kurzer Zeit fest, dass ich die Übungen und Meditationen jeden Morgen nutzen wollte. Es war jedoch weniger die bewusste Entscheidung als vielmehr ein innerer Drang mich ihnen jeden Morgen, oft bis über eine Stunde, zu widmen. Ich fühlte mich in dieser Zeit so ausgelaugt und gestresst, dass mir jeder Strohhalm recht war. Und nun bin ich jeder Erklärung und Einführung von Rebecca dankbar, denn hieraus hat sich, zusammen mit meinen eigenen Ideen zu Übungen und Meditation ein festes Stützwerk für mich ergeben, das ich nach wie vor täglich nutze. Insgesamt kann ich jedoch nicht behaupten, dass das Yoga für mich der Schlüssel zur sofortigen "Heilung" ist. Es ist eher ein Weg, auf dem ich mich befinde. Manchaml habe ich das Gefühl, das ich diesen Weg locker leicht entlang laufen oder schlendern kann, manchmal habe ich den Eindruck, dass ich keinen Milimeter vorwärts komme, z,B. bei einer Dehnübung. Dann stelle ich mir vor wie ich die Bewegung wenigstens einen halben Milimeter ausführe und versuche mich gleichzeitig darin anzunehmen- nicht alles im Laufschritt zu erreichen, Stärken und Schwächen zu haben- einfach so zu sein wie ich bin. Wie könnte man die Erfahrungen zusammenfassen? Yoga ist für mich die Lehre von der Kunst: Mich so zu bewegen, dass ich mich selbst bewusster spüre, meinen Körper zu heilen und zu stärken, meinen Gedanken die Freiheit zum Ausruhen zu schenken und mich so zu lieben wie ich bin.
Danke, Rebecca! | | | | | | |
| | | Helga Janutta schrieb am 13.02.2012 - 17:43:53 | | | | | | | | | | Liebe Rebecca,
gerade habe ich die Zuschriften entdeckt und teilweise gelesen und da wollte ich Dir sagen, ich habe Sehnsucht und rufe Dich ganz bald! mal an.
Versprochen, am kommenden Wochenende fahre ich allerdings nach Berlin und danach bin ich in Soest bei Jutta ...! Aber dann!!!!!!!
Pass gut auf Dich auf!
Herzlichst
Deine
Helga Janutta
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| | | Bettina schrieb am 03.02.2012 - 11:32:47 | | | | | | | | | | Liebe Rebecca,
Du bist echt so klasse. Vielen Dank für Deine gigantische Unterstüzung. Ich bin so froh, dass Du Deine Fähigkeiten jetzt endlich richtig nutzt und ich freu' mich, dass ich Dich kennenlernen durfte.
Bis ganz bald, liebe Grüße aus München von
Bettina | | | | | | |
| | | Michael Eger schrieb am 06.11.2011 - 22:46:59 | | | | | | | | | | Hallo Rebecca,
DANKE für das klasse Gespräch heute! Es ist immer wieder eine so supertolle Erfahrung und hilft mir sehr auf meinem Weg.
Schön, dass du mich da "an die Hand mimmst".
Bin immer noch völlig beeindruckt, irre!!
Danke! | | | | | | | | | Seite: [ 1 ] 2 3 4 | |
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